Barmbek

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Barmbek-Nord

Die beiden Stadtteile Barmbek-Nord und Barmbek-Süd liegen nordöstlich von Zentrum Hamburgs. Etwa 37.000 Menschen leben in Barmbek-Nord. Der Stadtteil Barmbek-Süd hat eine Bevölkerung von rund 30.000 Menschen.

Der Name “Barmbek” geht zurück auf den Bach Osterbek, der früher Bernebeke (schmaler Bach) hiess. Die Nicht-Hamburger sprechen den Namen wie “Barmbeck” mit kurzem E aus, dabei wird es von den Einheimischen “Barmbeek“, also mit langem E ausgesprochen. “Bek” bedeutet Bach.

Dabei ist die Schreibweise noch gar nicht so alt. Bis zum Senatsbeschluss vom 27. September 1946 war anders als im benachbarten Preußen das “-beck” die übliche Schreibweise in Hamburg (also “Barmbeck“). Nach der Eingemeindung von Teilen Preußens durch das Groß-Hamburg-Gesetz 1937 führten die verschiedenen Schreibweisen zu Problemen, die der Senat mit einem Beschluss beseitigte, indem er einheitlich die Form “-bek” vorschrieb.

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Barmbek-Süd

Der Stadtteil Barmbek-Nord ist heute von Backsteinarchitektur im Rotklinker-Stil geprägt. Die pulsierende Lebensader ist die Fuhlsbüttler Straße am Barmbeker Bahnhof. Eine bekannte Sehenswürdigkeit in Barmbek-Nord ist das Museum der Arbeit, welcher den wandelnden Arbeitsalltag der Menschen im Zuge der Industrialisierung vor rund 150 Jahren dokumentiert.

Der Stadtteil Barmbek-Süd wurde vom zweiten Weltkrieg besonders schwer getroffen. Etwa 90% des Stadtteils wurden zerstört. Besonders viele Opfer entstanden bei der Zerstörung eines öffentlichen Bunkers an der Hamburger Straße Ecke Winterhuder Weg. Die beim Wiederaufbau entstandenen Backstein-Mehrfamilienhäuser in Zeilenbebauung prägen heute das Bild des Stadtteils. Eine der letzten Baulücken wurde 1970 mit Eröffnung des Einkaufszentrums Hamburger Straße geschlossen.

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cc-by-nc-sa[1]Der obige Text wurde unter den Bedingungen der „Creative Commons Namensnennung-Nicht kommerziell-Weitergabe unter gleichen Bedingungen Deutschland“-Lizenz (abgekürzt „by-nc-sa“) in der Version 2.0 veröffentlicht. Er basiert auf Texte aus der Hamburg Stadtwiki.

CC-BY-SA_3_icon_88x31[1]Die oben verwendeten Hamburg-Karten wurde unter den Bedingungen der „Creative Commons Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen Deutschland“-Lizenz (abgekürzt „cc-by-sa“) in der Version 3.0 veröffentlicht. Urheber der Grafiken ist Pincerno (aus Wikipedia).